Die Weiterfahrt wurde uns durch schlechtes Wetter quasi aufgetragen.
Das von Griechen besiedelte Cargese haben wir als Ziel erkoren. Wir wollen Altstadt, Flair und Authentizität, nicht mehr und nicht weniger. (Und einen besseren Campingplatz)
Das Wetter blieb schlecht, es regnete zu 80 % des Tages. Wir hatten aber Glück und genau in die Regenpausen fielen unsere Zelt auf und abbau aktionen. Zur Nacht hin entwickelte sich ein Gewitter da s sich gewaschen hatte. Wolkenbruch, Blitz und Donner und das ganze beim zeltln. Die Tage zuvor ja gefühlte 40 grad, deswegen das Gewitter eine willkommene Abwechslung wenn ich auch wenig geschlafen habe. ( das gewitter ist über uns gekreist und es hat geschüttet wie aus Kübeln inkl. Wind - jupidu)
Am nächsten Tag ein kühler Sommertag wie man sich in wünschen kann. Wir sind weiterhin im Strandmodus, geniessen die jetzt schön sommerlichen Temperaturen, liegen am Strand, schnorcheln, lesen und haben das Glück Freitag Abend in der griechisch orthodoxen Kirche der Stadt einem 4 stimmigen Männerchor zu lauschen - korsische Musik ist bekannt für diese Männerchöre. klingt sehr melancholisch und tiefgründig und sehr schööön.



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen